17 Juli 2010 - 19:30
News ID: 186603
Zwei Bomben die vor Bussen vor der Universität Mossul explodierten, forderten mindestens 100 Verletzte.
Demnach sollen zwei Bomben die vor Universitätsbussen explodiert waren in der nördlichen Stadt Mossul für Chaos gesorgt haben. Es wurde mindestens eine Person getötet und Hunderte verletzt. Es soll eine Autobombe in unmittelbarer Nähe der Busse explodiert sein. Mossul befindet sich etwa 390 Kilometer nördlich von Baghdad. Bei dem Toten soll es sich um einen christlichen Ladenbesitzer gehandelt haben, der zufällig am Ort des Geschehens gewesen war. Die Busse transportierten Studenten die von der übrwiegend christlichen Stadt Hamdaniya etwa 40 Kilometer östlich von Mossul stammten.
Militäranschläge und Gewalt im Irak haben sich in den letzten Wochen intensiviert. Mehrer Hunderte starben in den letzten Wochen an den Folgen solcher Gewaltakte im Irak.